FTC CASHMERE: International eCommerce Marketing Strategy

FTC Cashmere stellt Kleider aus fair gehandelter Kaschmirwolle her, welche weltweit in Warenhäusern, Fachgeschäften sowie über den hauseigenen Onlineshop vertrieben werden. Nach der erfolgreichen Lancierung des Onlineshops in Deutschland und Österreich strebt FTC Cashmere die Expansion in weitere Märkte an. Die adisfaction Schweiz unterstützt FTC Cashmere dabei, mit dem Onlineshop die nötige Sichtbarkeit in allen aktiven Märkten zu erlangen. 

 

 

AUSGANGSLAGE

FTC Cashmere ist mit dem Ziel an adisfaction herangetreten, das bislang intern geführte eCommerce Marketing an einen kompetenten Partner auszulagern, um dadurch ein schnelleres und gezielteres Umsatzwachstum zu erzielen. 

 

 

UMSETZUNG

Für FTC Cashmere haben wir ein umfangreiches Google Search Ads Setup erstellt. Dabei haben wir eigens eine Kampagnenstruktur entwickelt, welche es erlaubt, selbst bei regelmässigen Sortimentswechseln den Überblick zu behalten. Da wir bei der Kampagnenkreation einen sehr systematischen Ansatz gewählt haben, sind wir heute in der Lage, das ursprüngliche Setup mit einem überschaubaren Aufwand auf neue Märkte und Landessprachen anzupassen. Nebst klassischen Suchanzeigen konnten wir das Kampagneninventar von FTC Cashmere im Laufe der Zeit mit Google Shopping Kampagnen ergänzen. 

 

 

ERFOLG

Durch ein auf eCommerce-Shops abgestimmtes Google Ads Setup hat die adsifaction Schweiz den ROI von FTC Cashmere innerhalb von nur 2 Monaten im Durchschnitt verdreifachen können. FTC Cashmere verfügt heute über eine ideale Ausgangslage, um seinen Onlineshop mühelos in anderen Ländern ausweiten und rasch zusätzliche Umsätze erwirtschaften zu können. 

 

Kundenstatement

«Adisfaction hat von Anfang an grosses Interesse an unserem Unternehmen gezeigt. Durch ihren Enthusiasmus haben sie sehr schnell verstanden, wie unser Sortiment richtig vermarktet werden muss. Wir sind froh darüber, dass wir unser bisher intern geführtes Onlinemarketing in die fähigen Hände von adisfaction legen konnten.» 

Andreas Oettmeier, Marketing & PR Director

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